Website des TTV Bobenheim 1967 e.V.

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Die Anfänge

Wer nach den Anfängen des Tischtennissports in Bobenheim-Roxheim sucht, stößt auf zwei Örtlichkeiten und zwei Altersgruppen im Ortsteil Bobenheim der fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts: das kleine an den Kindergarten der katholischen Pfarrgemeinde St. Laurentius angrenzende Antoniusheim in der Roxheimer Straße (heutiges neu erbautes Pfarrheim St. Antonius) und die Turnhalle der damaligen SG Bobenheim an der Jahnstraße (heute Friedrich-Ludwig-Jahnhalle).
In ersterem spielten Jugendliche, vorwiegend Messdiener und Pfadfinder, in einem recht kleinen Raum des Untergeschosses auf zwei 1955 vom damaligen Pfarrer Christmann angeschafften Tischtennisplatten, in letzterer versuchten sich vorwiegend junge aktive Handball- und Fußballspieler in den Kellerräumen und unter recht beengten Verhältnissen auf Betonböden und unter niedrigen Decken nach anscheinend hartem Training in ihren Hauptsportarten beim Tischtennisspielen zu entspannen.
Die Zahl der am Tischtennissport Interessierten war Ende der fünfziger Jahre so groß, dass der Ruf nach einer eigenen Abteilung, die auch an den inzwischen immer zahlreicheren Wettkämpfen überregionaler Art teilnehmen wollten, immer lauter wurde. Diese Abteilung wurde 1957/58 von Manfred Völpel unter dem Dach der SG Bobenheim gegründet.

Fünf der heutigen Mitglieder des TTV Bobenheim (Siegbert Hartl, Helmut Schmitt, Gerhard Messing, Ortwin Glaser und Otto Hartl) zählten ebenfalls zu den Gründungsmitgliedern, zu denen immer mehr Interessierte auch aus dem Bereich des Antoniusheims stießen.

In der Saison 1958/59 nahm die neue Abteilung unter Leitung von Siegbert Hartl mit zwei Mannschaften am Spielbetrieb der C-Klasse III des Kreises Frankenthal teil. Einige weitere Namen von damaligen Aktiven werden manchen vielleicht noch vertraut sein: Langenfelder, Linder (heute noch aktiv!), Auras, Wanner, Becker, Federlein, Stutz und Maas.



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